Headless Shopify: eigenes Frontend, Shopify im Hintergrund.

Bei Headless bleibt Shopify für Produkte, Warenkorb und Checkout zuständig. Die sichtbare Website bauen wir getrennt, mit Next.js oder Hydrogen. Das lohnt sich bei viel Inhalt, eigener Gestaltung oder mehreren Kanälen. Für viele Shops reicht ein gutes Theme.

Theme oder Headless

FrageShopify-ThemeHeadless
Wer pflegt Inhalte?Theme-Editor in ShopifyEigenes CMS wie Sanity oder Contentful
GestaltungFrei innerhalb der Theme-StrukturFrei, auch für Content-Seiten und Erlebnisse
Apps aus dem App StoreLaufen meist direkt im ThemeFrontend-Teile müssen oft neu gebaut werden
CheckoutShopify-CheckoutEbenfalls Shopify-Checkout
Aufwand und BetriebGeringerHöher, ein zweites System läuft mit

So könnte deine nächste Website aussehen

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Wann du kein Headless brauchst

Dein Shop verkauft vor allem Produkte, deine Inhalte sind überschaubar. Dein Team pflegt alles im Theme-Editor. Dann ist ein Theme schneller gebaut und günstiger im Betrieb.

Auch Ladezeit allein ist kein Grund. Ein schlankes Theme lädt ebenfalls schnell. Das sagen wir dir vor dem Projekt.

Im Erstgespräch legen wir dein Ziel fest.

Du erfährst, welcher erste Schritt sich für dich lohnt.

Wie wir Headless bauen

Next.js
Passt, wenn Shop und Unternehmenswebsite ein Auftritt sind. Wir hosten auf Vercel in der EU-Region.
Hydrogen und Oxygen
Hydrogen ist Shopifys eigenes Framework für Headless-Shops. Oxygen ist das Hosting dazu, laut Shopify ohne Aufpreis in den bezahlten Plänen.
Storefront API
Beide Wege lesen Produkte, Preise und Warenkorb über die Storefront API. Der Checkout bleibt bei Shopify.
Inhalte im CMS
Ratgeber, Landingpages und Kampagnen pflegt dein Team in Sanity oder Contentful. Produkte bleiben in Shopify und werden nur verknüpft.

Betrieb nach dem Start

  1. Vorschau für die RedaktionDein Team sieht Änderungen vor der Veröffentlichung auf der echten Seite.
  2. ÜberwachungWir beobachten Fehler, Ladezeit und die Verbindung zur Storefront API.
  3. UpdatesFrameworks und Abhängigkeiten halten wir aktuell. Neue Shopify-API-Versionen prüfen wir vor dem Wechsel.

Im Erstgespräch legen wir dein Ziel fest.

Du erfährst, welcher erste Schritt sich für dich lohnt.

Für wen das passt

Passt, wenn

  • Inhalte und Marke stehen gleichwertig neben den Produkten.
  • Shop und Unternehmenswebsite sollen ein Auftritt sein.
  • Du hast ein Team oder einen Partner für den laufenden Betrieb.

Passt weniger, wenn

  • Dein Shop kommt mit Theme und Apps gut aus.
  • Du willst möglichst wenig Systeme betreiben.

Referenz-Websites

Erstgespräch

Finden wir gemeinsam heraus, wo dein Wachstum hakt

  • Du sprichst mit dem Team, das auch umsetzt. Keine Vertriebsschleife.
  • Du erfährst, welcher erste Schritt sich für dich lohnt.
  • Passt deine Frage besser zu einem anderen Spezialisten, sagen wir es dir.
Renata WisniewskaGeschäftsführerin, AqteloIch lese jede Anfrage selbst und melde mich innerhalb eines Werktags.office@aqtelo.com

Projekt anfragen

Wobei dürfen wir helfen?

Mehrfachauswahl möglich

Was du wahrscheinlich wissen willst

Hydrogen passt zu reinen Shops, die eng bei Shopify bleiben. Next.js passt, wenn eine größere Website mit Inhalten dazugehört. Wir empfehlen nach deinem Projekt.

Apps im Hintergrund, etwa für Versand oder ERP, laufen weiter. Apps mit sichtbaren Teilen im Theme müssen oft neu eingebunden werden. Wir prüfen jede App vorab.

Ja. Auch bei Headless kaufen Kunden im Shopify-Checkout. Anpassungen daran laufen über Checkout-Erweiterungen.

Es kann schneller sein, muss aber nicht. Ein schlankes Theme lädt ebenfalls schnell. Wir messen vorher, wo dein Shop Zeit verliert.

Dazu kommen Hosting des Frontends, das CMS und die Wartung des Codes. Bei Hydrogen auf Oxygen entfällt das Hosting laut Shopify. Wir nennen dir die laufenden Kosten im Angebot.

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