Headless CMS: wann es sich lohnt und welches passt

Ein Headless-CMS speichert nur Inhalte. Die Website baut daraus die Seiten, getrennt vom CMS. Das bringt Freiheit bei Design, Tempo und Kanälen. Es bringt auch mehr Bausteine, die jemand betreuen muss. Wir helfen bei der Entscheidung und setzen das gewählte System um.

Wann sich ein Headless-CMS lohnt

Viele Inhaltstypen
Leistungen, Branchen, Referenzen und Ansprechpartner sind miteinander verknüpft. Ein Headless-CMS bildet das als Daten ab statt als einzelne Seiten.
Mehrere Sprachen oder Länder
Übersetzungen und Länderinhalte liegen strukturiert nebeneinander. Fehlende Übersetzungen fallen auf.
Mehrere Kanäle
Dieselben Inhalte erscheinen auf Website, App, Kundenportal oder in Datenblättern.
Eigenes Frontend
Design, Ladezeit und Code sollen ohne Vorgaben eines Themes entstehen.

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Wann eher nicht

Kleine, ruhige Website
Fünf Seiten, die sich selten ändern, brauchen kein eigenes CMS. Ein Baukasten oder Inhalte im Code reichen.
Keine technische Betreuung
Ein Headless-Aufbau hat Frontend, CMS und Hosting als getrennte Teile. Jemand muss sie aktuell halten.
Redaktion will frei Seiten gestalten
Headless-Systeme arbeiten mit festen Bausteinen. Wer jede Seite frei layouten will, fühlt sich darin eingeschränkt.

Im Erstgespräch legen wir dein Ziel fest.

Du erfährst, welcher erste Schritt sich für dich lohnt.

Vier Systeme im Vergleich

SystemStärkeZu beachten
SanityStudio im Code anpassbar, Live-Vorschau, gemeinsames BearbeitenDatenbank nur in der Cloud von Sanity, Kosten pro Person
ContentfulVerbreitet in Konzernen, viele fertige IntegrationenOberfläche nur über Apps erweiterbar, Kosten wachsen mit Nutzern und Sprachen
StoryblokVisueller Editor mit Seitenvorschau, Firmensitz in ÖsterreichStark seitenorientiert, verknüpfte Daten brauchen mehr Planung
PayloadOpen Source, läuft in deiner Next.js-App mit eigener DatenbankHosting, Backups und Updates liegen bei dir

Tarife und Funktionen ändern sich. Vor einer Entscheidung prüfen wir den aktuellen Stand bei jedem Anbieter.

So wählen wir mit dir aus

  1. Redaktion beobachtenWir sprechen mit den Personen, die heute Inhalte pflegen. Was sie oft tun, muss schnell gehen.
  2. Anforderungen festhaltenSprachen, Freigaben, Rollen, Schnittstellen und Datenstandort. Daraus entsteht eine kurze Liste.
  3. Kosten vergleichenLizenz, Hosting, Umsetzung und Pflege über mehrere Jahre. Nicht nur der Einstiegspreis.
  4. Probe mit echten InhaltenDein Team pflegt eine echte Seite im favorisierten System. Danach entscheidest du.

Im Erstgespräch legen wir dein Ziel fest.

Du erfährst, welcher erste Schritt sich für dich lohnt.

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Vier Teile bestimmen die Kosten: die CMS-Lizenz, das Hosting des Frontends, die Umsetzung und die laufende Pflege. Bei Cloud-Systemen wie Sanity, Contentful und Storyblok zahlst du meist pro Person und nach Nutzung. Bei Payload fällt keine Lizenz an, dafür Server, Datenbank und Wartung.

Die Umsetzung hängt von der Zahl der Inhaltstypen, Sprachen und Schnittstellen ab. Dazu kommt die Migration bestehender Inhalte. Nach der Auswahl bekommst du ein festes Angebot.

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Erstgespräch

Finden wir gemeinsam heraus, wo dein Wachstum hakt

  • Du sprichst mit dem Team, das auch umsetzt. Keine Vertriebsschleife.
  • Du erfährst, welcher erste Schritt sich für dich lohnt.
  • Passt deine Frage besser zu einem anderen Spezialisten, sagen wir es dir.
Renata WisniewskaGeschäftsführerin, AqteloIch lese jede Anfrage selbst und melde mich innerhalb eines Werktags.office@aqtelo.com

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Was du wahrscheinlich wissen willst

Das CMS hat keinen eigenen „Kopf“, also kein Frontend. Es liefert Inhalte über eine Schnittstelle. Die Website holt sie ab und baut daraus die Seiten.

Am Anfang oft ja, weil das Frontend eigens entsteht. Im Betrieb fallen Plugin-Pflege und viele Sicherheitsupdates weg. Wir rechnen beides für deinen Fall durch.

Ja. WordPress liefert dann nur Inhalte, Next.js baut die Seiten. Die Plugin-Pflege bleibt. Das lohnt sich, wenn dein Team WordPress behalten will.

Meist Sanity, weil wir das Studio genau an deine Redaktion anpassen können. Bei strengen Vorgaben zum Datenstandort prüfen wir Payload auf eigenen Servern. Die Entscheidung fällt nach der Auswahl, nicht vorher.

Ja. Weil das Frontend getrennt ist, bleibt die Website gleich. Nur die Anbindung und das Inhaltsmodell ziehen um.

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