WordPresszuSanity

Von WordPress zu Sanity, mit allen Inhalten.

Deine Redaktion kennt WordPress, kämpft aber mit Page-Buildern, Plugins und verstreuten Feldern. In Sanity werden deine Inhalte zu klaren Datentypen. Wir übertragen Beiträge, Seiten und Medien per Skript. Die Website baut Next.js. Jede alte URL bekommt vorher ihr Ziel.

Warum Firmen WordPress verlassen

Inhalte als Daten statt als Seiten
In WordPress steckt vieles im Fließtext oder in Builder-Layouts. In Sanity ist jeder Inhaltstyp ein eigenes Modell mit Feldern und Verknüpfungen. Dieselbe Referenz erscheint dann auf mehreren Seiten, ohne sie zu kopieren.
Ein Studio für deine Redaktion
Wir bauen das Sanity Studio nach deiner Website. Menü und Felder heißen so, wie dein Team spricht. Pflichtfelder verhindern halbe Seiten.
Vorschau vor der Freigabe
Dein Team sieht die Seite neben dem Formular. Ein Klick auf einen Text öffnet das passende Feld. Live geht erst, was jemand veröffentlicht.
Plugin-Pflege fällt weg
Es gibt kein WordPress mehr, das Updates braucht. Das Studio und die Next.js-Website sind Code in deinem Repository. Die Inhalte liegen in der Cloud von Sanity.

Was umzieht

Beiträge und Gutenberg-Blöcke
Wir lesen Inhalte über die REST-API oder den XML-Export. Gutenberg-Blöcke wandeln wir in Portable Text um, das Textformat von Sanity. Eigene Blöcke wie Zitate oder Galerien werden eigene Bausteine.
ACF-Felder und Custom Post Types
Referenzen, Stellen oder Produkte werden eigene Inhaltstypen. ACF-Wiederholfelder und Beziehungen bilden wir als Listen und Verweise ab.
Autoren, Kategorien und Schlagwörter
Sie werden eigene Dokumente in Sanity. Beiträge verweisen darauf. Ändert sich ein Name, ändert er sich überall.
Mediathek
Bilder und PDFs laden wir in Sanity hoch, samt Alt-Texten und Bildunterschriften. Alte Pfade unter /wp-content/uploads/ leiten wir auf die neuen Dateien weiter.
SEO-Daten und URLs
Titel und Beschreibungen aus Yoast oder Rank Math landen in eigenen SEO-Feldern. Jeder Permalink steht in der Weiterleitungsliste. Die Seiten fragt Next.js mit GROQ ab, der Abfragesprache von Sanity.
Formulare
Contact Form 7 oder Gravity Forms ersetzen wir durch eigene Formulare in Next.js. Anfragen gehen an dein Postfach oder dein CRM.

Worauf wir achten

Inhaltsmodell vor dem Import
Ein Import ohne Plan überträgt das Durcheinander von WordPress. Wir legen das Modell zuerst fest und testen es mit echten Beiträgen. Erst dann läuft der Import für alles.
HTML im alten Text
Ältere Beiträge enthalten Shortcodes, Inline-Styles und Builder-Reste. Portable Text übernimmt davon nur, was eine Bedeutung hat. Den Rest bereinigen wir vor dem Import.
Mehrsprachigkeit aus WPML
Übersetzungen aus WPML oder Polylang ordnen wir einander zu. In Sanity liegen sie pro Feld oder pro Dokument. Das entscheiden wir vor dem Import.

Was du wahrscheinlich wissen willst

Wir erfassen jede URL aus Sitemap, Search Console und Backlinks. Jede bleibt gleich oder bekommt eine 301-Weiterleitung. SEO-Titel und Beschreibungen ziehen mit. Nach dem Umschalten beobachten wir Indexierung und Positionen.

Headless-WordPress behält Plugins und Updates. Sanity bringt ein Studio, das wir für deine Redaktion bauen, und eine Vorschau mit Klick auf jeden Text. Wenn dein Team WordPress behalten will, ist die Migration zu Next.js der passendere Weg.

Meist nach wenigen gemeinsamen Seiten. Felder heißen so, wie dein Team sie kennt. Wir pflegen die ersten Inhalte mit dir gemeinsam.

Sanity rechnet pro Person im Studio und nach Nutzung ab. Kleine Teams starten oft im kostenlosen Tarif. Vor dem Start rechnen wir die laufenden Kosten mit dir durch.

Von der Zahl der Inhaltstypen, eigenen Blöcke, Sprachen und Schnittstellen. Die Menge der Beiträge zählt weniger, weil der Import per Skript läuft. Nach der Inventur bekommst du ein festes Angebot.

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