WooCommercezuShopify
Raus aus WooCommerce, rein in einen Shop ohne Plugin-Pflege.
Dein WooCommerce-Shop wächst, und mit ihm Plugins, Updates und Serverlast. Wir bringen Produkte, Varianten, Kunden und Bestellungen zu Shopify. Deine WordPress-Inhalte ziehen mit. Jede alte URL bekommt vorher ihre Weiterleitung.
Warum Firmen WooCommerce verlassen
- Plugin-Pflege
- Ein WooCommerce-Shop braucht viele Plugins für Zahlung, Versand und Rechtliches. Jedes Update kann den Checkout treffen. Shopify bringt vieles davon mit.
- Hosting und Last
- Bei Aktionen gerät der eigene Server schnell an Grenzen. Shopify übernimmt Hosting und Skalierung.
- Sicherheit
- WordPress und seine Plugins sind ein beliebtes Angriffsziel. Mit Shopify entfällt die Pflege von Server und Plugins.
Was umzieht
- Produkte und Varianten
- Einfache und variable Produkte ziehen mit Attributen, Bildern und Preisen um. Attribute werden zu Shopify-Optionen und Metafeldern.
- Kunden und Bestellungen
- Kunden mit Adressen und die Bestellhistorie übernehmen wir. Passwörter lassen sich nicht übertragen. Kunden aktivieren ihr Konto mit einer Einladung.
- Gutscheine und Bewertungen
- Gutscheine und Produktbewertungen übertragen wir in Shopify oder eine passende App.
- URLs
- WooCommerce nutzt Pfade wie /product/ und /product-category/. Shopify nutzt /products/ und /collections/. Jede alte Adresse bekommt eine 301-Weiterleitung.
- WordPress-Inhalte
- Blog und Seiten ziehen in den Shopify-Blog oder in eine eigene Website. Das entscheiden wir nach Menge und Bedeutung der Inhalte.
- Plugins durch Apps
- Für Abos, Produktoptionen oder Bundles wählen wir Apps. Grundpreise und Rechtstexte aus Plugins wie Germanized bilden wir neu ab.
Worauf wir achten
- Viele Varianten pro Produkt
- Shopify begrenzt Optionen pro Produkt. Produkte mit vielen Attributen prüfen wir vor dem Import.
- Blog-Adressen
- Shopify legt Beiträge unter /blogs/ ab. Jede WordPress-Beitrags-URL braucht deshalb ein Ziel.
- Eigene Checkout-Anpassungen
- Ein angepasster WooCommerce-Checkout lässt sich in Shopify nur eingeschränkt nachbauen. Wir klären vorher, was nötig ist.
Was du wahrscheinlich wissen willst
Jede Produkt-, Kategorie- und Beitrags-URL bekommt eine 301-Weiterleitung. Titel und Beschreibungen aus Yoast ziehen mit. Danach beobachten wir Indexierung und Positionen.
Er zieht in den Shopify-Blog oder bleibt als eigene Website bestehen. Bei vielen Ratgeberinhalten empfehlen wir oft eine getrennte Website.
Das hängt von Land, Plan und Zahlungsanbieter ab. Wir prüfen vor dem Umzug, was du in Deutschland und der Schweiz anbieten kannst.
Ja. Wir bauen es als Shopify-Theme nach. Auf Wunsch verbessern wir dabei die mobile Kaufstrecke.
Von Produkten, Varianten, Plugins, Inhalten und Schnittstellen. Nach der Inventur bekommst du ein festes Angebot.
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Andere Wege
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