WordPresszuNext.js

WordPress ablösen, Rankings behalten.

Deine WordPress-Website ist über Jahre gewachsen. Mit ihr wuchsen Plugins, Updates und Sicherheitslücken. Wir bringen Beiträge, Seiten und Medien auf Next.js. Jede alte URL bekommt vorher ihr Ziel. Danach gehört dir sauberer Code, an dem dein Team und KI-Werkzeuge direkt arbeiten.

Warum Firmen WordPress verlassen

Plugins werden zur Dauerbaustelle
Viele WordPress-Seiten hängen an zahlreichen Plugins. Jedes Update kann ein anderes Plugin brechen. Jemand muss Updates einspielen und danach alles prüfen.
Weniger Angriffsfläche
WordPress ist weit verbreitet und deshalb ein beliebtes Angriffsziel. Veraltete Plugins und Themes sind das typische Einfallstor. Eine Next.js-Website hat kein öffentliches Admin-Login auf dem Webserver.
Page-Builder bremsen die Seite
Elementor, Divi und ähnliche Builder laden viel Code auf jede Seite. Next.js liefert nur, was eine Seite braucht. Bilder werden automatisch passend verkleinert.
KI-Werkzeuge kommen an den Code
Ein Theme mit Page-Builder können Claude oder Cursor kaum sinnvoll bearbeiten. In Next.js schreiben Agenten Komponenten und Seiten. Tests und Vorschau-Links prüfen jede Änderung.

Was umzieht

Beiträge, Seiten und Kategorien
Wir holen Inhalte über die WordPress-REST-API oder den XML-Export. Gutenberg-Blöcke und Shortcodes übersetzen wir in feste Bausteine. Kategorien und Schlagwörter bleiben erhalten.
Custom Post Types und ACF-Felder
Referenzen, Stellen oder Teammitglieder liegen oft in Custom Post Types mit ACF-Feldern. Daraus werden klare Inhaltsmodelle im neuen Redaktionssystem.
Mediathek
Bilder und PDFs ziehen samt Alt-Texten mit. Direkt verlinkte Dateien unter /wp-content/uploads/ bekommen eigene Weiterleitungen.
URLs und SEO-Daten
Permalinks, Archive und Paginierung kommen in die URL-Liste. Titel und Beschreibungen aus Yoast oder Rank Math übernehmen wir. Bestehende Weiterleitungen aus Yoast oder dem Redirection-Plugin führen wir weiter.
Formulare und Integrationen
Contact Form 7 oder Gravity Forms ersetzen wir durch eigene Formulare. Anfragen landen per E-Mail oder direkt in deinem CRM. Tracking und Newsletter-Anbindung richten wir neu ein.
Redaktion
Dein Marketing pflegt Inhalte danach in einem Headless-CMS mit Vorschau. Felder und Bausteine benennen wir so, wie dein Team sie kennt.

Worauf wir achten

Plugins mit stiller Aufgabe
Manche Plugins erledigen wichtige Arbeit im Hintergrund. Beispiele sind Cookie-Banner, Suche oder Mehrsprachigkeit mit WPML. Wir listen jedes aktive Plugin auf und klären, was es ersetzt.
Shortcodes im alten Text
Ältere Beiträge enthalten oft Shortcodes oder Reste von Page-Buildern. Ohne Bereinigung stehen sie als eckige Klammern im neuen Text. Wir finden und bereinigen sie vor dem Import.
Archive und Feeds
WordPress erzeugt Autoren-, Datums- und Schlagwortarchive sowie RSS-Feeds. Auch diese Adressen haben manchmal Backlinks. Jede bekommt bewusst ein Ziel.

Was du wahrscheinlich wissen willst

Wir erfassen jede URL aus Sitemap, Search Console und Backlinks. Jede bleibt gleich oder bekommt eine 301-Weiterleitung. Titel und Beschreibungen aus Yoast ziehen mit. Nach dem Umschalten beobachten wir Indexierung und Positionen Seite für Seite.

Ja. WordPress liefert dann nur noch Inhalte über die API, Next.js baut die Seiten. Die Plugin-Pflege bleibt dabei aber bestehen. Deshalb empfehlen wir oft ein Headless-CMS. Wir entscheiden das gemeinsam nach der Inventur.

Dein Marketing, wie bisher. Texte, Bilder und neue Seiten bearbeitest du im Redaktionssystem. Jede Änderung bekommt einen Vorschau-Link. Größere Änderungen kann dein Team mit Claude, Codex oder Cursor vorbereiten.

Wenn du es willst, ja. Wir bauen das bestehende Design als Bausteine nach. Viele nutzen den Umzug für gezielte Korrekturen. Das legst du vor dem Start fest.

Von der Zahl der Vorlagen, Inhaltstypen, Plugins und Schnittstellen. Die Menge der Beiträge zählt weniger, weil der Import automatisch läuft. Nach der Inventur bekommst du ein festes Angebot.

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