DrupalzuNext.js
Drupal ablösen, Inhaltsmodell behalten.
Drupal trägt deine Inhalte zuverlässig, aber jede neue Hauptversion kostet Aufwand. Wir bringen Inhaltstypen, Felder und Taxonomien auf Next.js. Drupal kann dabei als Redaktionssystem bleiben. Jede alte URL bekommt vorher ihr Ziel.
Warum Firmen Drupal verlassen
- Drupal 7 ist am Ende
- Drupal 7 bekommt seit Januar 2025 keinen offiziellen Support mehr. Der Weg auf eine neue Version ist praktisch ein Neubau. Dann lohnt der Blick auf Next.js.
- Schweres Frontend
- Drupal-Themes mit Twig und vielen Modulen sind aufwendig zu ändern. In Next.js entstehen schlanke Komponenten mit Tests.
- Spezialwissen
- Gute Drupal-Entwickler sind schwer zu finden. React und Next.js beherrschen deutlich mehr Fachleute.
- Arbeit mit Agenten
- In Next.js bereiten Claude, Codex oder Cursor neue Seiten vor. Tests und Vorschau-Links prüfen jede Änderung.
Was umzieht
- Inhaltstypen und Felder
- Jeder Inhaltstyp mit seinen Feldern wird zu einem Modell im neuen Redaktionssystem. Paragraphs werden zu festen Bausteinen.
- Taxonomien
- Vokabulare und Begriffe ziehen mit, samt Zuordnung zu den Inhalten.
- Views
- Listen, Filter und Archive aus Views bauen wir als Seiten in Next.js nach.
- Pfad-Aliase
- Alle Aliase aus Pathauto kommen in die URL-Liste. Auch die Systempfade /node/ und /taxonomy/term/ leiten wir weiter.
- Formulare
- Formulare aus dem Webform-Modul bauen wir neu. Anfragen gehen an Postfach oder CRM.
- Rollen und Sprachen
- Redaktionsrollen und Freigaben bilden wir neu ab. Übersetzungen ziehen mit, samt hreflang.
Worauf wir achten
- Drupal headless oder ersetzen
- Drupal kann über JSON:API Inhalte an Next.js liefern. Oder es wird ganz ersetzt. Das entscheiden wir am Anfang.
- Benutzerdaten
- Gibt es registrierte Nutzer, klären wir Anmeldung und Datenschutz vor dem Umzug.
- Doppelte Adressen
- Viele Inhalte sind über Alias und /node/-Pfad erreichbar. Wir leiten beide Varianten weiter.
Was du wahrscheinlich wissen willst
Wir erfassen jeden Pfad-Alias und jeden Systempfad. Jede URL bekommt eine 301-Weiterleitung. Danach prüfen wir Indexierung und Positionen.
Ja. Drupal liefert Inhalte dann über JSON:API, Next.js baut die Seiten. Deine Redaktion arbeitet weiter im gewohnten System.
Deine Redaktion, mit Rollen und Vorschau. Für neue Seiten braucht es keinen Entwickler.
Wenn du es willst, ja. Wir bauen es als Komponenten nach.
Von Inhaltstypen, Views, Modulen, Sprachen und Benutzerfunktionen. Nach der Inventur bekommst du ein festes Angebot.
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