WebflowzuNext.js
Raus aus Webflow, rein in deinen eigenen Code.
Webflow war schnell aufgesetzt. Jetzt stößt du an CMS-Limits, Plan-Kosten und eine Struktur, die nur eine Person versteht. Wir bauen deine Website in Next.js nach, mit Collections, Interaktionen und Formularen. Jede URL bekommt vorher ihr Ziel. Danach gehört der Code dir.
Warum Firmen Webflow verlassen
- CMS-Limits und Plan-Kosten
- Webflow begrenzt CMS-Einträge je nach Site-Plan. Mehr Inhalte bedeuten einen teureren Plan. Dazu kommen Kosten für Editor-Plätze und Zusatzfunktionen wie Localization.
- Starre URL-Struktur
- CMS-Seiten liegen in Webflow immer unter einer Ebene, etwa /blog/artikel. Verschachtelte Pfade für Kategorien gehen nicht. In Next.js bestimmst du jede Adresse selbst.
- Der Export reicht nicht
- Der Code-Export liefert statisches HTML, CSS und JavaScript. CMS-Inhalte fehlen darin, Formulare funktionieren danach nicht mehr. Für eine eigene Website brauchst du einen echten Neubau.
- KI-Agenten statt Designer-Klicks
- Änderungen in Webflow sind Klicks im Designer. Claude, Codex oder Cursor können damit nicht arbeiten. In Next.js bereitet ein Agent Landingpages vor, du gibst sie frei.
Was umzieht
- CMS-Collections
- Jede Collection exportieren wir als CSV oder über die Webflow-API. Referenz- und Multi-Referenz-Felder ordnen wir sauber zu. Daraus entstehen Inhaltsmodelle im neuen Redaktionssystem.
- Seiten und Design
- Statische Seiten und Collection-Vorlagen bauen wir als feste Komponenten nach. Deine Webflow-Klassen und Variablen übernehmen wir als Design-Tokens.
- Interaktionen und Animationen
- Scroll-Effekte und Interaktionen bauen wir mit CSS oder Motion neu. Sie laufen danach ohne webflow.js und reagieren auf reduzierte Bewegung.
- Formulare
- Webflow-Formulare funktionieren nur auf Webflow-Hosting. Wir ersetzen sie durch eigene Formulare. Anfragen gehen an dein Postfach oder direkt ins CRM.
- URLs und 301-Regeln
- Alle Adressen aus Sitemap und Search Console kommen in die Liste. Bestehende 301-Regeln aus den Webflow-Hosting-Einstellungen übernehmen wir mit.
- Redaktion
- Dein Marketing pflegt Inhalte in einem Headless-CMS mit Vorschau. Wer den Webflow-Editor kennt, findet dieselben Felder wieder.
Worauf wir achten
- Rich Text mit eingebetteten Elementen
- Rich-Text-Felder enthalten oft Embeds, Bilder und eigene Klassen. Wir prüfen jedes Feld, damit beim Import nichts verloren geht.
- Eingebundene Skripte
- Custom Code im Head oder in Embeds steuert oft Tracking, Chat oder Cookie-Banner. Wir listen jedes Skript auf und bauen es bewusst neu ein.
- Localization
- Nutzt du Webflow Localization, hängen Sprachpfade daran. Wir übernehmen Übersetzungen, Sprachpfade und hreflang vollständig.
Was du wahrscheinlich wissen willst
Wir ordnen jede alte URL vor dem Umzug einer neuen zu. Titel, Beschreibungen und Open-Graph-Daten aus Webflow ziehen mit. Nach dem Umschalten beobachten wir Indexierung und Positionen. Schwankungen in den ersten Wochen prüfen wir Seite für Seite.
Ja. Wir bauen Layout, Typografie und Animationen nach. Deine Besucher sehen dieselbe Website, nur schneller. Kleine Korrekturen sind auf Wunsch möglich.
Dein Marketing, ohne Entwickler. Collections werden zu Inhaltstypen im Redaktionssystem. Jede Änderung bekommt einen Vorschau-Link, bevor sie live geht.
Formulare bauen wir neu und schließen sie an dein Postfach oder CRM an. Anbindungen über Zapier oder Make übernehmen wir oder ersetzen sie durch direkte Schnittstellen.
Von der Zahl der Seitenvorlagen, Collections, Interaktionen und Integrationen. Nach der URL-Inventur bekommst du ein festes Angebot.
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