WebflowzuVue

Deine Webflow-Seite, gebaut im Stack deines Teams.

Deine Produkt-App läuft in Vue, die Marketing-Website in Webflow. Zwei Welten, zwei Designsysteme, zwei Rechnungen. Wir bauen die Website in Nuxt nach und übernehmen Collections, Interaktionen und Formulare. Jede URL bekommt vorher ihr Ziel. Danach liegt alles in einem Repository.

Warum Firmen Webflow verlassen

Website und App zusammenführen
Deine App teilt bisher nichts mit der Webflow-Seite. In Nuxt nutzen beide dieselben Komponenten und Design-Tokens. Login, Preise oder Produktdaten bindest du direkt ein.
Keine CMS- und Plan-Limits
Webflow begrenzt CMS-Einträge je nach Plan. In Nuxt mit einem Headless-CMS wächst die Website ohne Planwechsel.
Dein Team kann alles ändern
Deine Vue-Entwickler kommen an Webflow kaum heran. Nach dem Umzug ist die Website normaler Vue-Code. Dein Team und KI-Werkzeuge ändern ihn wie jedes andere Projekt.
Wann Next.js passt
Arbeitet niemand im Haus mit Vue, empfehlen wir Next.js. Vue lohnt sich, wenn Website und Apps dasselbe Team haben.

Was umzieht

Collections
Wir holen jede Collection über die Webflow-API oder als CSV. Referenzfelder ordnen wir zu. Nuxt rendert die Einträge vorab, damit Google den Text sieht.
Design als Vue-Komponenten
Webflow-Klassen und Variablen werden zu Design-Tokens. Seiten und Collection-Vorlagen entstehen als Vue-Komponenten, die deine App mitnutzen kann.
Interaktionen
Scroll- und Hover-Effekte bauen wir mit CSS und Vue-Transitions neu. webflow.js fällt weg.
Formulare
Webflow-Formulare funktionieren außerhalb von Webflow nicht. Wir bauen sie mit einer Nuxt-Server-Route neu und schließen Postfach oder CRM an.
URLs und Weiterleitungen
Jede Adresse bekommt ihr Ziel. Bestehende 301-Regeln aus Webflow übernehmen wir in die neue Konfiguration.

Worauf wir achten

Vorab rendern
Eine Vue-App ohne Server-Rendering zeigt Crawlern zunächst wenig Inhalt. Wir setzen auf Nuxt mit statischem oder serverseitigem Rendering.
Gemeinsame Komponenten trennen
App-Komponenten bringen oft Logik mit, die eine Marketingseite nicht braucht. Wir legen fest, welche Teile geteilt werden und welche nicht.
Custom Code aus Webflow
Skripte im Head oder in Embeds steuern oft Tracking und Cookie-Banner. Wir bauen jedes bewusst neu ein.

Was du wahrscheinlich wissen willst

Weil dein Team schon Vue schreibt. Dann pflegt dasselbe Team Website und App. Ohne Vue-Erfahrung ist Next.js unsere Empfehlung.

Wir erfassen jede URL und richten 301-Weiterleitungen ein. Titel und Beschreibungen aus Webflow ziehen mit. Nach dem Umschalten prüfen wir Indexierung und Positionen.

Ja. Collections werden zu Inhaltstypen in einem Headless-CMS. Änderungen siehst du vorab in einer Nuxt-Vorschau.

Ja, wenn du es willst. Wir bauen es nach und gleichen es auf Wunsch an dein App-Designsystem an.

Von Vorlagen, Collections, Interaktionen und der Anbindung an deine App. Nach der Inventur bekommst du ein festes Angebot.

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