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Von WordPress in den Vue-Stack deines Teams.

Deine Entwickler bauen Apps längst mit Vue. Nur die Website hängt noch an WordPress und PHP. Wir bringen Beiträge, Seiten und Medien auf Nuxt, das Vue-Framework für Websites. Jede alte URL bekommt vorher eine 301-Weiterleitung. Danach pflegt dein Team Website und Apps im selben Stack.

Warum Firmen WordPress verlassen

Ein Stack statt zwei
Dein Kundenportal oder deine Web-App läuft in Vue. Die Website verlangt dagegen PHP und WordPress-Wissen. Mit Nuxt teilen sich beide Sprache, Werkzeuge und Abläufe.
Komponenten einmal bauen
Buttons, Formulare und Layouts aus deinen Vue-Apps nutzt die Website direkt. Dein Designsystem gilt dann überall. Eine Änderung wirkt an allen Stellen.
Plugin-Pflege fällt weg
Updates für Core, Theme und Plugins entfallen. Die Website ist Code in deinem Repository. Abhängigkeiten aktualisiert dein Team mit den gewohnten Werkzeugen.
Wann Next.js besser passt
Ohne Vue-Erfahrung im Haus empfehlen wir Next.js. Dort findest du mehr fertige Bausteine und verfügbare Entwickler. Vue lohnt sich, wenn dein Team schon damit arbeitet.

Was umzieht

Beiträge und Seiten
Wir holen Beiträge, Seiten, Kategorien und Schlagwörter über die REST-API. Gutenberg-Blöcke werden zu Vue-Komponenten mit festen Feldern.
Custom Post Types und ACF
ACF-Felder und Custom Post Types bilden wir als Inhaltsmodelle ab. Nuxt rendert jede Seite vorab oder auf dem Server. So sieht Google den vollständigen Text.
Medien
Bilder und Dateien aus der Mediathek ziehen mit, samt Alt-Texten. Alte Pfade unter /wp-content/uploads/ leiten wir auf die neuen Dateien weiter.
SEO-Daten und URLs
Titel, Beschreibungen und Canonicals aus Yoast setzen wir in Nuxt pro Seite. Sitemap und strukturierte Daten entstehen neu. Jeder alte Permalink steht in der Weiterleitungsliste.
Formulare und Schnittstellen
Formular-Plugins ersetzen wir durch Vue-Formulare mit Server-Route. Anfragen gehen an dein Postfach oder dein CRM. Bestehende APIs deiner Apps binden wir direkt an.
Redaktion
Inhalte pflegt dein Marketing in einem Headless-CMS mit Live-Vorschau in Nuxt. Alternativ bleibt WordPress als reines Redaktionssystem im Hintergrund.

Worauf wir achten

Server-Rendering ist Pflicht
Eine reine Vue-App lädt Inhalte erst per JavaScript. Suchmaschinen und KI-Crawler sehen dann zunächst wenig. Deshalb bauen wir mit Nuxt und rendern jede Seite vorab oder auf dem Server.
Mehrsprachigkeit aus WPML
Übersetzungen aus WPML oder Polylang müssen sauber zugeordnet werden. Wir übernehmen sie mit Sprachpfaden und hreflang in Nuxt.
Shortcodes und Builder-Reste
Alte Beiträge enthalten oft Shortcodes. Wir finden sie vor dem Import und übersetzen sie in Komponenten oder entfernen sie.

Was du wahrscheinlich wissen willst

Weil dein Team bereits mit Vue arbeitet. Dann teilen Website und Apps Komponenten und Wissen. Ohne Vue-Erfahrung raten wir zu Next.js, unserem Standard.

Wir erfassen jede alte URL und richten 301-Weiterleitungen ein. Yoast-Titel und Beschreibungen ziehen mit. Nuxt liefert fertiges HTML an Google. Nach dem Umschalten prüfen wir Indexierung und Positionen.

Dein Marketing pflegt Texte und Bilder im Redaktionssystem, mit Vorschau. Dein Entwicklungsteam arbeitet am Code, gern mit Claude, Codex oder Cursor.

Ja. Wir bauen das bestehende Design als Vue-Komponenten nach. Passt dein App-Designsystem besser, nutzen wir dieses.

Von Vorlagen, Inhaltstypen, Plugins und Schnittstellen. Vorhandene Vue-Komponenten können Aufwand sparen. Nach der Inventur bekommst du ein festes Angebot.

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