JoomlazuVue

Von Joomla zu Vue, ohne Inhalte zu verlieren.

Deine Website hängt an Joomla, dein Team entwickelt mit Vue. Statt des nächsten Joomla-Upgrades bauen wir die Website in Nuxt neu. Beiträge, Kategorien und Menüstruktur ziehen mit. Jede alte URL bekommt vorher ihr Ziel.

Warum Firmen Joomla verlassen

Upgrade oder Neubau
Ein großes Joomla-Upgrade ist oft fast ein Neubau. Dann baut man besser gleich im Stack des eigenen Teams.
Dein Team kennt Vue
Deine Entwickler arbeiten mit Vue statt PHP. In Nuxt pflegen sie die Website direkt.
Weniger Erweiterungen
Viele Joomla-Erweiterungen fallen weg. Was bleibt, ist Code im eigenen Repository.
Wann Next.js passt
Ohne Vue im Haus empfehlen wir Next.js. Nuxt passt, wenn dein Team schon Vue-Apps baut.

Was umzieht

Beiträge und Kategorien
Alle Beiträge ziehen mit Kategorien, Schlagwörtern und Bildern in ein Headless-CMS.
Menüstruktur und URLs
Jeder Menüpunkt und jede daraus entstandene Adresse kommt in die Weiterleitungsliste.
Module
Module werden zu Vue-Komponenten. Für jede Erweiterung klären wir ihren Ersatz.
Formulare
Formular-Erweiterungen ersetzen wir durch Formulare mit Nuxt-Server-Route.

Worauf wir achten

Viele URL-Varianten
Dieselbe Seite ist oft über IDs oder index.php erreichbar. Wir erfassen und leiten alle Varianten weiter.
Server-Rendering
Nuxt rendert jede Seite vorab oder auf dem Server. So sehen Crawler den vollen Inhalt.
Inhalte in Erweiterungstabellen
Erweiterungen speichern Inhalte in eigenen Tabellen. Wir prüfen jede vor dem Import.

Was du wahrscheinlich wissen willst

Weil dein Team bereits Vue schreibt. Sonst ist Next.js unsere Empfehlung.

Jede alte URL bekommt ein Ziel und eine 301-Weiterleitung. Danach prüfen wir Indexierung und Positionen.

Dein Marketing im Redaktionssystem mit Vorschau. Am Code arbeitet dein Vue-Team.

Ja, wenn du es willst. Wir bauen es als Vue-Komponenten nach.

Von Beiträgen, Erweiterungen, Sprachen und Formularen. Nach der Inventur bekommst du ein festes Angebot.

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